Aktuelles im Dezember 2010 bis September 2011 Projekte

Projekt Holzvergasung zur Strom und Wärmegewinnung in Zell am See

  1. Kontakt mit Kunde in Zell am See (Sep 2010)
  2. Beratung über Optionen und Möglichkeiten
  3. Modell- und Vorschlagerarbeitung
  4. Besuch HGA 30kW el Hegglenbach/DE
  5. Besuch HGA 30 kW el Kufstein/A mit Kunde
  6. Besuch Hersteller Spanner Re2 in D
  7. Verfeinerung Wärme-Konzept (viele Berechnungen und Simulationen)
  8. Kontakt mit Bezirkshauptmannschaft Zell a. See
  9. Kontakt mit EVU
  10. Kontakt mit Ing. der Regierung in Salzburg
    (nach welchen Gesetzen wird die Anlage bewilligt)
    (wir dürfen die eingereichten Unterlagen der Anlage im Tirol einreichen)
  11. Besuch ENTEC Anlage 90kW elektrisch
  12. Entscheid: HGA's für Österreich sind zu teuer, der Stromerlös zu tief,
    wir kriegen maximal 0.1498 € / kWh nicht wie in DE,
    und solange die Wärme nicht auch verkauft werden kann lohnt sich die Sache nicht.
    Dies bei einem HHS Preis von 17 €/Srm
  13. Kontakte mit einem tschechischem HGA Hersteller und seiner schweizerischen Vertretung
    Die 30 kW el Anlage verbraucht 14 Kg HHS/h, das ist sehr gut!
    Der Rest überzeugt wenig. Keine Automatismen eingebaut.
    Die Vertretung org. die Anlage für eine Vorführung auf dem Hof des Kunden
    gefolgt von kurzfristiger Absage wegen Maschinenschaden
    Die Bereitschaft diese Anlage mit den gewünschten Automatismen auszurüsten
    lässt zu wünschen übrig; Beschluss - Anlage kommt so nicht in Frage. Daher -
  14. Kontakte mit amerikanischem HGA Bausatz-Hersteller in Kalifornien
  15. Berechnungen der Einsparmöglichkeiten sind optimal, leider fehlende auch hier einige Automatismen, doch ein guter zügiger Service ist vorhanden und wird uns bei Fragen weiterhelfen; Das Ganze ist sehr gut im Internet aufgezogen und von einem sehr aktiven Forum begleitet.
    Alle Fragen werden beantwortet. Die Anlage wurde bereits 350 mal geliefert
    Wir beschliessen diesen Bausatz zu kaufen und selber zusammen zu bauen. Anschliessend werden wir fehlende Automatismen selber nachzurüsten. Dann einen Motor mit Generator (Genset) lokal einkaufen.
  16. Beschaffung der Unterlagen und des Bausatzes der amerikanischen Anlage
  17. bereits diverse neue Interessenten
  18. Start Planung eines Klein-Wasserkraftwerks auf der Alp des Kunden Juli 2011
  19. Einrichtung der Wassermessposten, denn wir brauchen mindestens 6 Liter/sec.
    diverse Simulationen mit HOMER zeigen gute Resultate

Projekt Waste to Energie für eine Stadt in Russland

  1. Ist-Zustand und Soll-Zustand, Bedarfserfassung, zeigen in etwa 440'000 Tonnen organische Abfälle
  2. Erarbeitung Konzept Plasma-Vergasung, mit Dampferzeuger, Dampfturbine, Gasreinigung, gefolgt von Fermenter für Bio Ethanol Produktion.
  3. Leider Absage des US Herstellers; sein Fermenter erreicht das Ziel noch nicht (Jun 2011), daher
  4. Konzentration auf ein IGCC Konzept
  5. Kontakte mit Hersteller der Plasma Vergasung und seiner Vertretung in Russland
  6. Kostenvoranschläge und ROI Berechnungen von den Russen erhalten,
  7. Investition ca. 300 bis 350 Mio. US Dollar, 75MW IGCC Kraftwerk
  8. Juli 2011, Redimensionierung des Müllanfalls durch den Kunde, Abklärungen notwendig
  9. Erarbeitung neues Konzept mit Pyrolyse-Anlage da die Plasma-Anlage nun zu gross ist wenn nur noch 100'000 Tonnen/a anfallen.

Projekt IKB - 14'000 33%TS Klärschlamm Trocknung & Verwertung

  1. Anfrage IKB / Vorstellung Firma KS-net

Projekt Photovoltaik Windkraft Spanien

  1. Ist-Zustand und Soll-Zustand, Bedarfserfassung,
  2. Erhebung Energiebilanzen heute (Energieabrechnungen, Pumpenleistungsdaten)
  3. Beschaffung Winddaten am Kundenstandort
  4. Berechnungen der Anlagenkonzeptionen auf dem Simulator
  5. Erarbeitung Lösungsvorschlag, jedoch
  6. Ist-Zustand und Soll-Zustand, Bedarfserfassung, immer noch etwas unklar

Projekt Biogasgülleaufbereitung Oberitalien

  1. diverse Machbarkeitsstudien und Lösungsvorschläge erarbeitet

Von einer Anlage die nicht rentiert abzuraten ist eine Charaktersache.
Das Verhalten stärkt das Vertrauen des Kunden in den Berater.
Wir wollen eine Lösung und eine Win Win Win Situation

KS-net AG bemüht sich um sauberes Wasser, saubere Luft und saubere Böden. Dazu braucht es viel Energie. Und diese Energie entnehmen wir dem Abfall oder nachwachsenden Ressourcen.

Sepp Stadelmann